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ERP Preise: was ein ERP-System wirklich kostet – und warum

Auf einen Blick: ERP-Preise lassen sich nicht seriös pauschal angeben – sie hängen von Unternehmensgröße, Modulkonfiguration, Implementierungsaufwand und laufenden Betriebskosten ab. Wer nur den Listenpreis vergleicht, plant am Falschen. Entscheidend ist die Total Cost of Ownership über fünf oder mehr Jahre: Lizenzkosten, Einführungsaufwand, Datenmigration, Schulung und laufender Support. Das VS/4 von D&G-Software ist als parametrierbarer Standard konzipiert – das hält Anpassungskosten planbar und reduziert einen der größten Kostentreiber im ERP-Markt.

Wer nach ERP-Preisen sucht, wird schnell feststellen: Pauschale Zahlen gibt es kaum – und die, die es gibt, sind selten aussagekräftig. Zu individuell sind die Anforderungen, zu verschieden die Unternehmensgrößen, zu unterschiedlich die Modulkonfigurationen. Was auf den ersten Blick wie ein günstiger Einstieg wirkt, kann durch Anpassungskosten, Datenmigration und laufende Wartung schnell ein Vielfaches kosten. Das ist kein Ausnahmefall – es ist die Regel im ERP-Markt.

Warum der Listenpreis in die Irre führt

Die meisten ERP-Anbieter kommunizieren einen Einstiegspreis – pro Nutzer und Monat oder als einmalige Lizenzgebühr. Dieser Preis sagt wenig darüber aus, was ein ERP-Projekt im Gesamten kostet. Branchenkennern zufolge machen versteckte Kosten durch Anpassungen, Datenmigration und Schulungen in vielen ERP-Projekten bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten aus – Aufwände, die im Listenpreis nicht enthalten sind.

Der Auslöser für Budgetüberschreitungen ist oft derselbe: Unternehmen planen mit dem Lizenzpreis und werden von Implementierungskosten überrascht, die sich erst im Projektverlauf konkretisieren. Wer frühzeitig alle relevanten Kostenpositionen kennt und einen realistischen Puffer einplant, vermeidet diesen typischen Fehler.



Typische Kostentreiber im ERP-Projekt

Über Lizenz- und Einführungskosten hinaus gibt es eine Reihe von Kostenpositionen, die bei der ERP-Budgetplanung häufig unterschätzt werden:

Individualentwicklung ist der größte und unberechenbarste Kostentreiber. Wenn Standardfunktionen des gewählten Systems nicht zur eigenen Prozesskette passen, entstehen Entwicklungsaufwände, die schwer kalkulierbar sind und bei Updates erneut anfallen. Ein System mit breitem handelsspezifischen Standard reduziert dieses Risiko erheblich.

Datenmigration ist ein weiterer unterschätzter Posten. Bestehende Stammdaten, Artikeldaten, Kunden- und Lieferanteninformationen müssen bereinigt, strukturiert und ins neue System überführt werden. Je länger ein Altsystem im Einsatz war, desto aufwendiger ist dieser Schritt.

Schulungsaufwand und interne Projektkapazitäten sind zwar keine externen Rechnungsposten, aber reale Kosten: Mitarbeitende, die im ERP-Projekt eingebunden sind, stehen für das Tagesgeschäft nicht vollständig zur Verfügung. Dieser interne Aufwand wird in Budgetplanungen selten explizit berücksichtigt.

Total Cost of Ownership: der richtige Maßstab

Der relevante Vergleichsmaßstab bei ERP-Preisen ist nicht der Lizenzpreis, sondern die Total Cost of Ownership über fünf oder mehr Jahre. Sie umfasst alle Kostenpositionen: Lizenz oder Abo, Implementierung, Datenmigration, Schulung, laufende Wartung, Updates und Supportkosten. Auf dieser Basis lassen sich zwei Systeme mit unterschiedlichen Preismodellen erst wirklich vergleichen.

Grundsätzlich unterscheiden sich On-Premise-Lösungen mit einmaliger Lizenz und laufenden Wartungsgebühren von Cloud-Abonnements mit monatlichen Kosten je Nutzer in ihrer TCO-Struktur erheblich. Welches Modell günstiger ist, hängt von Nutzerzahl, Nutzungsintensität und IT-Infrastruktur ab – und lässt sich ohne Kenntnis des konkreten Unternehmenskontexts nicht pauschal beantworten. Ein ERP-Beratungsgespräch schafft hier die nötige Grundlage.

VS/4 und Kostenplanbarkeit

D&G-Software entwickelt seit 1987 praxisorientierte ERP-Lösungen für den Handel. Das VS/4 ist als parametrierbarer Standard konzipiert – branchenspezifische Anforderungen werden durch Konfiguration abgebildet, nicht durch teure Individualentwicklung. Das ist einer der wichtigsten Faktoren für die Kostenplanbarkeit: Wer weniger individuell entwickelt, hat berechenbarere Einführungskosten, günstigere Updates und geringere Folgekosten.

Konkrete Preise für das VS/4 lassen sich nur auf Basis der spezifischen Anforderungen eines Unternehmens nennen – Modulkonfiguration, Nutzerzahl, Kanalstruktur und Implementierungsaufwand fließen in jedes Angebot ein. Was wir zusagen können: Transparenz über alle relevanten Kostenpositionen vom ersten Gespräch an. Die wichtigsten Kostenvorteile des VS/4 im Überblick:

  • Parametrierbarer Standard reduziert Individualentwicklung – und damit einen der größten Kostentreiber
  • Planbare Lizenz- und Wartungskosten durch transparente Preisstruktur
  • Modularer Aufbau: Erweiterungen erfolgen schrittweise ohne Systemwechsel
  • Langjährige Handelsspezialisierung bedeutet weniger Anpassungsaufwand – mehr Funktionen im Standard
  • Mehr als 350 Referenzkunden als Beleg für realistische Einführungs- und Betriebskosten

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Unsere Spezialistinnen und Spezialisten erstellen Ihnen auf Basis Ihrer konkreten Anforderungen ein vollständig aufgeschlüsseltes Angebot – mit Lizenz-, Implementierungs- und laufenden Kosten. Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular für ein unverbindliches Erstgespräch und eine kostenlose Demo.


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